Mit Sinnflut bargeldlos zahlen

Streng limitierte VisaCard - Exklusiver Zugang zu Festival-Karten

Pressebericht vom Erdinger Anzeiger vom 15. Mai 2014

Die Raiffeisenbank Erding ist seit vielen Jahren einer der Hauptsponsoren des Sinnflut-Festivals auf dem Volksfestplatz. Es gibt die Raiffeisenbühne, die Bladenight und die Schatzsuche im Sandhaufen. Die ganz eingefleischten Fans können Sinnflut nun quasi als Zahlungsmittel einsetzen. Denn die Genossenschaftsbank hat soeben eine streng limitierte Edition an Sinnflut-Kreditkarten herausgebracht, die an das Zahlungssystem Visa angeschlossen sind. "Von dieser Karte gibt es maximal 100 Stück, die wir an besondere Kunden unseres Hauses ausgeben", erklärte Raiffeisenbank-Vorstandsvorsitzender Christian Berther bei der Vorstellung. Das besondere Schmanckerl: Mit der Sinnflut-VisaCard kann man laut Marketing-Leiter Josef Nunberger nicht nur bargeldlos bezahlen sofern man ein Girokonto bei der Raiffeisenbank hat. "Die Inhaber kommen auch an Sinnflut-Karten, die auf dem freien Markt längst ausverkauft sind." Um die Sinnflut-Bank-Kooperation in trockene Bücher zu bringen, mussten Berther und Nunberger nicht weit gehen. Das Festivalbüro von Börnie Sparakowski und Peter Feller, Geschäftsführer der Sinnflut-GmbH, liegt seit kurzem im frisch renovierten Bankhaus gegenüber des Erdinger S-Bahnhofs.

Präsentieren die Sinnflut-VisaCard (v.l.): Börnie Sparakowski, Josef Nunberger, Peter Feller und Christian Berther RED/FOTO HAM

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